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Franziskaner Kloster

Die ersten Franziskaner kamen noch zu Lebzeiten des heiligen Franziskus, vermutlich 1221, nach Bozen. Im Rahmen der Reformbewegung von Bernardin von Siena ist eine zweite Ausbreitungswelle der Franziskaner festzustellen. In diesem Zusammenhang ist die Klostergründung von Kaltern zu sehen. Claudia de Medici, Landesfürstin von Tirol und Fördererin der franziskanischen Bewegung, gab 1639 den Franziskanern die Ruine der Rottenburg, die zu Beginn des 15. Jahrhunderts zerstört worden war, und Teile des Gartenareals für die Errichtung von Kirche und Kloster. Am Beginn des 18. Jahrhunderts wurde die Kirche auf den heutigen Stand erweitert. Große Bedeutung für die Frömmigkeit hat das Gnadenbild des Hl. Antonius von Padua auf dem rechten Seitenaltar. Der Antoniuszyklus im Kreuzgang wurde 1721 von Matthias Pußjäger gemalt.